TV-Moderator Sascha Ruefer: im Schlaf zur Schneemann-Nominierung
Sascha Ruefer hätte in der Nacht vom Dienstag, 30. Juni auf Mittwoch, 1. Juli das Halbfinale der Frauen-Fussball-Weltmeisterschaft in Kanada kommentieren sollen, doch als sein Einsatz starten sollte, war er nicht in der Kommentatoren-Kabine. Gemäss Aussage des SRF hatte der beliebte Moderator gemeint sein Einsatz sei erst am zweiten Halbfinal-Tag – und er hatte sich am Mittwochabend zu seiner eigentlichen Einsatzzeit bereits schlafen gelegt.
«Genau solche Momente sind es, die eine Auszeichnung mit dem Schneemann verdienen – gewollte oder ungewollte Szenen, die zum Schmunzeln anregen und zeigen, dass selbst ein bekannter Fernsehmoderator von ganz normalen Problemchen wie einer Verwechslung des Einsatztages nicht gefeit ist», wird Frank Baumann, künstlerischer Leiter des Arosa Humor-Festival, in einer Mitteilung zitiert.
Ob Ruefer – vielleicht mit Kommentator-Mikrofon – in einer Schneeskulptur porträtiert wird, zeigt sich am 3. Dezember. Dann wird der Schneemann des Jahres anlässlich des Starts des 24. Arosa Humor-Festival enthüllt. 2013 erhielt der deutsche SPD-Mann Peer Steinbrück den Schneemann des Jahres, im vergangenen Jahr der Badener Stadtammann Geri Müller. (so)