«Passion» führt durch das Leiden und Sterben Christis
In zwölf Bildern zeichnet das Freilichtspiel «Passion» des Theatervereins Domat/Ems derzeit das Leiden und Sterben Christi nach. Am Samstag hat die Aufführung Premiere gefeiert.
In zwölf Bildern zeichnet das Freilichtspiel «Passion» des Theatervereins Domat/Ems derzeit das Leiden und Sterben Christi nach. Am Samstag hat die Aufführung Premiere gefeiert.
Domat/Ems.– «Selig, die arm sind vor Gott, denn ihnen gehört das Himmelreich». Mit der Bergpredigt beginnt das Freilichtspiel «Passion», welches der Theaterverein Domat/Ems derzeit im ehemaligen Steinbruch auf der Tuma Padrusa in Domat/Ems aufführt.
«Passion» unter der Regie von Rinaldo Brunner hält sich in einer gekürzten Fassung an die Originaltexte von Pater Maurus Carnot (1865–1935). Brunner nutzt für die Umsetzung geschickt die Dramatik der felsigen Naturkulisse des Steinbruchs. Genau gesetzte Lichteffekte verhelfen zu zusätzlicher Intensität in den Bildern.
Kostüme trösten über Längen
Zu erwähnen sind die unglaublich aufwendigen Kostüme. Vom römischen Soldaten über die Priester des Hohen Rates bis zum Volk sind sie farbenprächtig und bis ins Detail ausgearbeitet. Sie trösten über gelegentliche Längen in der Inszenierung hinweg. (so)
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