Brontës Liebesklassiker zeigt sich düster wie noch nie
Emily Brontës Roman «Wuthering Heights» zählt zu den Meisterwerken der viktorianischen Literatur. Die englische Regisseurin Andrea Arnold wagte nun eine neue Interpretation.
Emily Brontës Roman «Wuthering Heights» zählt zu den Meisterwerken der viktorianischen Literatur. Die englische Regisseurin Andrea Arnold wagte nun eine neue Interpretation.
Chur/Glarus/St. Gallen. – Bereits 14. Mal wurde die Geschichte von Heathcliff verfilmt. 14 Mal wurde gezeigt, wie der Junge als Findelkind aufgelesen wird und in Yorkshire bei einer Familie aufwächst. 14 Mal erzählten Regisseure, wie Tochter Cathys Abneigung gegen ihn umschlägt – und eine der grössten Liebesgeschichten ihren Lauf nimmt.
Nun erscheint Emily Brontës Klassiker «Wuthering Heights» als Neuverfilmung der englischen Regiehelding Andrea Arnold («Red Road», Fish Tank») erneut in den Kinos. Arnold verzichtete auf Dialogschalle und erreicht mit rein visuellen Mitteln, «Wuthering Heigths» auf seine Essenz zu reduzieren: Eine hassgetriebene Liebesgeschichte, bei der fast kein Platz für Romantik bleibt. (so)
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