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Das Sennentuntschi kehrt zurück

Das Sennentuntschi kehrt zurück

Das Bündner Kunstmuseum hat im Rätischen Museum in Chur eine Ausstellung rund um das Thema Sennentuntschi eingerichtet.

Südostschweiz
08.10.15 - 16:11 Uhr
Kultur & Musik
Ein Blick in die Ausstellung. Bild Yanik Bürkli

Im Zentrum der kleinen Ausstellung steht eine Sennenpuppe, die 1986 in die Bestände des Rätischen Museums kam. Die mit Menschenhaar und Geschlechtsmerkmalen versehene, 40 Zentimeter grosse Puppe stammt aus dem Weiler Masciadon im Calancatal. Es ist die einzige bekannte Sennenpuppe im Alpenraum.

Künstlerische Reflektion

Die Ausstellung versammelt um das Bündner Tuntschi weitere rätselhafte Kultugegenstände aus dem Calancatal und verschiedene zeitgenössische Kunstwerke. Schwerpunkt bildet dabei die Arbeit «Baby» der Zürcher Künstlerinnen Klodin Erb und Eliane Rutishauser. (so)

Am Freitag in der Zeitung «Südostschweiz»:
Ein Rundgang durch die Ausstellung

«Unschuldig, unheimlich – Das Sennentuntschi». Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 8. Oktober, 18 Uhr. Die Ausstellung dauert bis am 21. Februar.

Weitere Informationen und Rahmenprogramm unter www.buendner-kunstmuseum.ch

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