Spannendes und Bewegendes im Atelier Bolt
Am 27. Februar lohnte sich der Besuch des Ateliers Bolt an der Klosterser Doggilochstrasse aus mehreren Gründen.
Am 27. Februar lohnte sich der Besuch des Ateliers Bolt an der Klosterser Doggilochstrasse aus mehreren Gründen.
Zum einen wurde eine neue Ausstellung eröffnet, zum anderen war Musik zu hören – in ungewöhnlichem Rahmen.
Das Projekt «Haus» verbindet Musik und Architektur über die Talgrenzen hinweg (siehe KZ vom 18. Februar). Vor der Aufführung von Beat Gysins Werk «Hausmusik» im Atelier Bolt erfolgte die Vernissage mit Bildern von Jean Cordova und Giorgiana Theiler. Cordova, der bereits einmal im offenen Atelier von Christian Bolt ausstellen durfte, konnte leider nicht persönlich anwesend sein, überbrachte seine Grussbotschaft allerdings via Smartphone. Seine Bilder beschäftigen sich mit Labyrinthen.
Die junge und überzeugende Künstlerin Giorgiana Theiler hat in ihren originellen grossflächigen Bildern nicht nur verschiedenfarbige QR-Codes abgebildet, welche auf ihre Website führen, sondern darin subtil positive Botschaften versteckt, welche sich den Betrachtern nur erschliessen, wenn sie mit dem Blitzlicht angeleuchtet werden.
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