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GIFF startet mit Stephan Eicher und Schweizer Oscar-Kandidat «Olga»

Das Geneva International Film Festival (GIFF) ist am Freitagabend in seine 27. Ausgabe gestartet. Eröffnet wird das Festival mit «Olga», dem Schweizer Beitrag für die Auslandsoscars. Der Film feiert in Genf seine Schweizer Premiere.

Agentur
sda
05.11.21 - 20:44 Uhr
Kultur
Bundesrat Alain Berset hat am Freitagabend in Genf eine Rede zur Eröffnung des Internationalen Filmfestivals GIFF gehalten. Im vergangenen Jahr war das Festival der Pandemie zum Opfer gefallen.
Bundesrat Alain Berset hat am Freitagabend in Genf eine Rede zur Eröffnung des Internationalen Filmfestivals GIFF gehalten. Im vergangenen Jahr war das Festival der Pandemie zum Opfer gefallen.
KEYSTONE/SALVATORE DI NOLFI

Nachdem das Festival im vergangenen Jahr der Pandemie zum Opfer gefallen ist, kehrt es nun zurück in die Genfer Kinosäle. Dem Publikum werden insgesamt 140 Filme präsentiert. Den musikalischen Auftakt machte am Freitagabend Stephan Eicher mit seiner Produktion «It's Alive: A Journey into Invisible Cinema».

Nach der Eröffnungszeremonie mit der neuen Direktorin Anaïs Emery - ihr Amt hat sie im letzten Januar mitten in der Pandemie angetreten - stand «Olga» auf dem Programm, ein Film über eine junge Turnerin, die sich einen Platz in der Schweizer Nationalmannschaft sichern will. Es ist der erste Langspielfilm der Regisseurin Elie Grappe. Sie wurde für die Schweizer Premiere in Genf erwartet. Mit «Olga» geht die Schweiz ins Rennen um den Oscar in der Kategorie Bester Internationaler Film.

Bundesrat Alain Berset wies gemäss Redetext darauf hin, dass das GIFF die einzige Veranstaltung in der Schweiz sei, die sich auf audiovisuelle Innovationen und den Digitalen Markt konzentriere. Solche Projekte seien die Zukunft des Kinos.

Die Gewinner der fünf Wettbewerbe des Festivals werden am 13. November bekannt gegeben.

2021.giff.ch/

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