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Baloise Session spannt Bogen vom Deutsch-Rap bis zum US-Jazz-Funk

Die ganz grossen Superstars der Rock- und Popwelt hat das Basler Festival Baloise Session dieses Jahr nicht im Programm. Bei der Rückkehr ins Live-Business nach der zweijährigen Corona-Pause wird ein weiter und attraktiver musikalischer Bogen gespannt.

Agentur
sda
24.08.22 - 14:12 Uhr
Kultur
Nach zwei Jahren Pause findet das Basler Musikfestival Baloise Session wieder statt (Archivaufnahme aus der letzten Ausgabe 2019).
Nach zwei Jahren Pause findet das Basler Musikfestival Baloise Session wieder statt (Archivaufnahme aus der letzten Ausgabe 2019).
KEYSTONE/GEORGIOS KEFALAS

Auf wohlklingende Namen muss das Publikum bei der diesjährigen Ausgabe vom 27. Oktober bis 11. November nicht verzichten. Erwähnt seien die US-Pop-Rock-Band OneRepublic, die gleich zweimal auftreten wird oder die französische Chansonnière Zaz, die einen Abend mit ihrer italienischen Kollegin Elisa teilen wird oder die beiden Grammy-gekrönten Jazz-Grössen Gregory Porter und Snarky Puppy.

Soweit einige der musikalischen Ausflüge in die USA, nach Frankreich und Italien. Auch aus Deutschland, aus Hamburg, wird ein bekannter Musiker nach Basel reisen: der altgediente Hip-Hopper Jan Delay. Er wird seinen Abend mit Zoe Weiss teilen, die es von «The Voice Kids» in die Erwachsenen-Hitparaden geschafft hat.

Schwergewichte von den britischen Inseln

Viele Schwer- und Mittelschwergewichte im Programm stammen von den britischen Inseln. Allen voran der schottische Schmuserocker Lewis Capaldi mit zwei Auftritten oder Holly Johnson aus London, einstiger Leadsänger der Formation Frankie goes to Hollywood. Er wird seinen Abend mit der Band Morcheeba teilen. «Irish Emotions» werden schliesslich am Abend mit Kodaline und Gavin James von der grünen Insel versprochen.

Auch Musik aus der Schweiz wird zu erleben sein. So ein Auftritt der aufstrebenden Sängerin Kings Elliot aus Schwyz, die sich mit OneRepublic messen wird. Und an der Seite von Lewis Capaldi wird der Basler Newcomer Zian versuchen, ein Stück Heimvorteil herauszuspielen.

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