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Legendärer Jazz-Pianist Chick Corea gestorben

Legendärer Jazz-Pianist Chick Corea gestorben

Der legendäre Jazz-Pianist Chick Corea ist tot. Der Musiker und Komponist starb im Alter von 79 Jahren an einer Krebserkrankung, wie am Donnerstag auf seiner offiziellen Facebook-Seite mitgeteilt wurde.

Agentur
sda
vor 4 Monaten in
Kultur & Musik
Der legendäre US-Jazz-Pianist Chick Corea ist gestorben. (Archivbild)
Der legendäre US-Jazz-Pianist Chick Corea ist gestorben. (Archivbild)
KEYSTONE/EPA/Maciej Kulczynski

Die Erkrankung war demnach erst vor sehr kurzer Zeit diagnostiziert worden. Corea starb bereits am Dienstag.

Der 1941 in Chelsea im US-Bundesstaat Massachusetts als Armando Anthony Corea geborene Musiker galt als einer der bedeutendsten Vertreter des Rockjazz und nahm dutzende Alben auf. In seiner langen Karriere gewann der Pianist und Keyboard-Spieler 23 Grammys und wurde insgesamt 67 Mal nominiert. Er gewann mehr Jazz-Grammys als jeder andere Musiker.

Corea spielte unter anderem mit dem Trompeter Miles Davis und gründete 1971 die Formation «Return To Forever». Als Komponist schrieb Corea unter anderem den Latin-Jazz-Klassiker «Spain», seinen vermutlich berühmtesten Hit. Andere bekannte Stücke, die als Jazz-Standards gelten, sind «500 Miles High» und «La Fiesta».

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