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Die Suche nach dem geschützten Raum

Mit «Pajais in uondas/wiegendes Land» veröffentlicht die Engadinerin Gianna Olinda Cadonau ihren zweiten Gedichtband. Es ist ein Werk der Zwischenräume, sowohl thematisch als auch sprachlich.

Romanisch verwendet Gianna Olinda Cadonau am häufigsten in ihrem Gedichtband, hinzu kommen Deutsch, Französisch und Englisch.
PRESSEBILD

Im Gedicht, welches mit den Zeilen «Die andere Heimat» beginnt, ist das Bild des wiegenden Landes eindringlich beschrieben. Gianna Olinda Cadonau lädt den Leser in ein Land ohne Grenzen ein, auf Boden ohne Landschaft. «Wiegendes Land ist ein Bild für eine Situation, die neu ist, für eine Welt, die unbekannt ist», erklärt die 37-jährige Poetin. In einem positiven Sinn sei das wiegende Land eine Wunschheimat.

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