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Vorwärts in Schwanden statt zurück nach China

Eigentlich will Antonio Wehrli im Februar nur die Skiferien mit der Familie in der Schweiz verbringen. Doch dann sitzt er wegen Corona plötzlich fest. Jetzt eröffnet der Künstler in Schwanden eine Galerie.

Spannende Kombination: Der Künstler Antonio Wehrli lässt über die Nachtaufnahme der chinesischen Stadt passend dunkle Farbe fliessen. Bild Sasi Subramaniam

Geplant war das nicht: Statt in der Millionenstadt Chengdu tief im südöstlichen China lebt der Künstler Antonio Wehrli mit seiner chinesischen Frau und zwei kleinen Kindern seit April im beschaulichen Schwanden. Anfang Februar verbrachte der 40-jährige, ursprünglich aus Zürich stammende Künstler Skiferien in der Schweiz. Bei der Rückkehr hätte die Familie wegen des Ausbruchs der Corona-Pandemie getrennt eine zweiwöchige Quarantäne machen sollen. «Da beschlossen wir, bis April oder Mai zu warten, bis alles vorbei ist», sagt Wehrli. Es kam anders.

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