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Demi Lovato übt mit «Commander In Chief»-Song Kritik an Trump

Die US-Sängerin Demi Lovato wird in ihrem neuen Song «Commander in Chief» politisch. Die 28 Jahre alte Musikerin («It's OK not to be OK») übt in dem am Mittwoch veröffentlichten Lied scharfe Kritik an US-Präsident Donald Trump.

Agentur
sda
Donnerstag, 15. Oktober 2020, 03:47 Uhr Los Angeles
Die amerikanische Sängerin Demi Lovato übt in ihrem jüngsten Song Kritik an US-Präsident Donald Trump. (Archivbild)
Die amerikanische Sängerin Demi Lovato übt in ihrem jüngsten Song Kritik an US-Präsident Donald Trump. (Archivbild)
KEYSTONE/AP Invision/JORDAN STRAUSS

Wie es sich anfühle, noch atmen zu können, während das Land in einer Krise versinke und Menschen sterben würden, heisst es an einer Stelle. Weniger als drei Wochen vor der US-Präsidentschaftswahl verurteilt sie Trumps Umgang mit der Coronavirus-Pandemie und Anti-Rassismus-Protesten.

Oft habe sie sich gewünscht, Trump direkt mit Fragen zu konfrontieren, doch am Ende habe sie dafür entschieden, diese Fragen in einen Song zu packen, damit alle Welt sie hören könnten, sagte Lovato dem Sender CNN. Somit müsste Trump nicht nur ihr, sondern allen Leuten antworten.

Sie forderte ihre Fans auf, wählen zu gehen, egal ob sie Republikaner oder Demokraten seien. Bitte gebt eure Stimme ab, schrieb sie auf Instagram zu einem Schwarz-Weiss-Porträt, auf dem sie eine Schutzmaske mit der Aufschrift «Vote» trägt.

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