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Lektionen aus der Krise

Mit einem blauen Auge scheinen die grossen Bündner Museen davonzukommen. Der Lockdown von März bis Mai hat zwar tiefe Löcher in die Kassen gerissen, doch bereits im Juli strömten die Besucherinnen und Besucher wie in den Vorjahren in Institutionen wie das Bündner Kunstmuseum, das Segantini-Museum und das Museum Regiunal Surselva.

Das Bündner Kunstmuseum in Chur mit der Villa Planta.
OLIVIA AEBLI-ITEM

Der August stellte sich gar als Freudenmonat heraus: Meist zählten die Museen deutlich mehr Gäste als im Vorjahresmonat. Zu verdanken ist dieses «Wunder» den vielen Schweizer Touristen, die nicht nur wilde Naturschönheit, sondern eben auch qualitativ hochstehende Kulturangebote in Graubünden suchen und finden.

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