×

Die Romands retten den Bündner Museumssommer

Nach dem völligen Einbruch während des Lockdowns können die grossen Bündner Museen nun erfreuliche Besucherzahlen vorlegen. Gleichwohl wird nach neuen Strategien und Wegen gesucht.

Es waren Horrorzahlen, die Frankreichs Museen Anfang August wie ein Notsignal in die Welt hinaussendeten: Pariser Flaggschiffe wie der Louvre verzeichnen nur noch einen Zehntel der Besuchermassen, die vor der Coronakrise an die Tore «brandeten». Als schwierig muss die Situation nach dem Lockdown auch hierzulande bezeichnet werden. Auf 20 bis 80 Prozent weniger Besucher im Vergleich zum Vorjahr schätzt Isabelle Raboud-Schüle vom «Verband der Museen der Schweiz» den Einbruch bei den grossen Schweizer Museen. «Museen, die sonst viele ausländische Besucher haben, leiden besonders», sagt sie.

image-abo

Jetzt weiterlesen?

Noch kein Abonnent?

Dann kaufen Sie einen Tagespass oder wählen Sie eines unserer Abonnemente aus.

Tagespass CHF 1.50

Zugang zu allen News.

Jetzt kaufen

Abo ab CHF 15.00/Mt.

Täglich auf allen digitalen Geräten.

Jetzt abonnieren

Bereits Abonnent?

Dann schnell einloggen oder registrieren.