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Bestehende Bausubstanz ist eine Chance für die Zukunft

Seit den Siebzigerjahren prägen Ortsanalysen und die Berücksichtigung des baulichen Kontexts die Architektur in den Alpen. Beispiele finden sich in Graubünden, im Tessin, Vorarlberg und Südtirol.

Von Daniel Walser

Das architektonische Erbe ist in den Alpen äusserst vielfältig und von hoher Qualität. In der Zeit des Aufbruchs nach dem Zweiten Weltkrieg stand die bestehende Bausubstanz nicht hoch im Kurs. Vieles wurde erneuert oder gleich abgerissen. Eine rein funktionale Auffassung über Architektur machte sie überflüssig. Dies begann sich in den 1970er-Jahren grundlegend zu ändern.

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