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Eine Ikone des Feminismus im Muzeum Susch

Das Kunstmuseum im Unterengadin bleibt seinem Thema treu. Mit Carolee Schneemann wird eine Vorkämpferin für Frauen in der Kunst gewürdigt, die keine Tabus kannte. Nichts für Schamhafte.

Die 2019 verstorbene Künstlerin.
PRESSEBILD

von Marina U. Fuchs

Carolee Schneemann, Jahrgang 1939, ist 2019 verstorben. Ihr Werk gilt als innovativ und einflussreich. Das Muzeum Susch will einen Dialog anstossen durch die Gegenüberstellung von über 60 Werken von dreizehn Künstlerinnen, Künstlern und Kollektiven von den Achtzigerjahren bis heute mit zehn wegweisenden Arbeiten Schneemanns. Vertreten sind Matthew Barney, Katrina Daschner, Andrea Fraser, Mette Ingvartsen, Ragnar Kjartansson, Elke Silvia Krystufek, Kris Lemsalu, Sarah Lucas, Paulina Olowska, Lia Perjovschi, Pipilotti Rist und Aura Rosenberg.

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