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Warum 150 Leute zu einem Buch beitragen

Thomas Spälti ist die treibende Kraft hinter dem neuen Glarner Ortsnamenbuch. Er erzählt, wie er viele Geschichten gefunden hat.

Thomas Spälti hat mit seinem Projektteam die Flurnamen der Gemeinde Glarus gesucht – und viele Geschichten gefunden.
SASI SUBRAMANIAM

In einer Projektgruppe haben Thomas Spälti, Andi Lienhard und Fritz Marti aus Glarus sowie Peter Staub aus Mollis das Buch «Die Flurnamen der Gemeinde Glarus» erarbeitet. Rund 150 Personen haben laut Spälti Hinweise, Texte, Fotos und Pläne beigetragen. Das Buch soll im Herbst erscheinen, die «Glarner Nachrichten» haben sich mit Spälti darüber unterhalten.

Die Arbeit am Flurnamenbuch der Gemeinde Glarus hat bescheiden angefangen und bald einmal viel Material ergeben – nun wirds ein grosses Werk?

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