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«Unser Spielplan will das Universum Genf reflektieren»

Für seine erste Saison am Genfer Grand Théâtre hat sich der neue Intendant Aviel Cahn viel vorgenommen. Dem Schweizer schwebt ein neues Opernzeitalter vor – eines, das vor allem zeitgenössisch gedacht ist.

Von Andrea Meuli

In Antwerpen schaffte er es, zeitgenössisches Musiktheater einem breiten Publikum zu vermitteln. Dieselbe Neugier und Offenheit mutet Aviel Cahn nun dem Genfer Opernpublikum zu. Seine erste Saison als Intendant des Grand Théâtre de Genève bringt eine farbenreiche Palette von Barock bis zur Jetztzeit. Den Auftakt macht die Schweizer Erstaufführung von Philip Glass & Robert Wilsons «Einstein on the Beach».

Herr Cahn, Sie haben Ihrer ersten Saison das Motto «Oser l’espoir» vorangestellt. Ist Hoffnung Wagnis?

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