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Die Fahrenden erklären, wie sie leben

Am Freitag ist im Anna-Göldi-Museum die Ausstellung «Deine unbekannten Nachbarn – das Volk der Jenischen und Sinti» eröffnet worden.

Nach einer Schätzung des Bundes leben ungefähr 35 000 Jenische und Sinti in der Schweiz. Einige sind noch im Wohnwagen unterwegs, die grosse Mehrheit hat sich dauerhaft an einem festen Ort niedergelassen. Vorurteile gegenüber der jenischen Minderheit sind immer noch stark verbreitet. Mit einer Wanderausstellung gewährt die Radgenossenschaft der Landstrasse Einblicke ins Leben jener, die jahrzehntelang verfolgt worden sind. Am Freitag ist im Anna-Göldi-Museum in Ennenda Vernissage gefeiert worden.

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