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«Heidi» kehrt in die Heimat zurück

Der Schweizer Filmklassiker «Heidi» kann direkt an seinem Ursprungsort – dem Heididorf bei Maienfeld – als Open-Air-Vorstellung angesehen werden. Sogar Heidi und Geissenpeter sind mit dabei.

Südostschweiz
Donnerstag, 08. August 2019, 04:30 Uhr Der Schweizer Filmklassiker
Die volle Ladung «Heidi»: Am Open-Air-Kino im Heididorf werden Ende August an zehn Abenden Filme präsentiert – der neuste «Heidi» gleich zweimal.
HEIDIDORF

Viel mehr Heidi geht nicht: Am Open-Air-Kino im Heididorf kann am 31. August der neuste «Heidi»-Film von 2015 vor der historischen «Heidi»-Kulisse zusammen mit der Heidi-Darstellerin, Anuk Steffen aus Chur, angesehen werden. Auch Quirin Agrippi aus Pontresina, der im Film den Geissenpeter spielt, wird bei der «Heidi»-Vorführung mit dabei sein. Das Open-Air- Kino findet dieses Jahr vom 22. bis zum 31. August bereits zum zweiten Mal statt, wie es in einer Mitteilung des Heididorfs heisst.

Doch nicht nur die «Heidi»-Fans kommen auf ihre Kosten: Am 25. August wird der Giovanni-Segantini-Film «Magie des Lichts» für alle Kunstliebhaber gespielt. Dessen Regisseur, der Schweizer Filmemacher Christian Labhart, wird ebenfalls vor Ort sein. Am 29. August wird der im letzten Jahr erschienene Erfolgsfilm «Wolkenbruch» vom Schweizer Filmproduzenten Hans Syz vorgeführt. Syz wird den Film gemäss Mitteilung dem Publikum präsentieren. Weitere Vorführungen sind: «Die göttliche Ordnung», «Zwingli» und «Schellen-Ursli».

Neben den Schweizer Filmen gibt es auch zwei Vorstellungen, die ein wenig aus dem Rahmen fallen: «Pets 2» und «König der Löwen». Diese Vorführungen werden wohl weniger authentisch sein als der «Heidi»-Film – vor der Bündner Alpenkulisse. (so)

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