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Das waren unsere «Lumnezia»-Interview-Highlights

Das waren unsere «Lumnezia»-Interview-Highlights

Ihr habt Angst, eine Stimme vom diesjährigen Musikfestival in Degen verpasst zu haben? Wir kommen zur Rettung und haben für Euch die spannendsten Interviews noch einmal zusammengefasst. Viel Spass beim Durchstöbern und Revue-passieren-lassen.

Corinne
Raguth Tscharner
vor 2 Jahren in
Kultur & Musik
Loco Escrito war nur einer von zahlreichen Stars, die sich den Interviewfragen von unseren RSO-Kollegen gestellt haben.
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Am Donnerstagabend ging es Punkt 19.30 Uhr los. Die allerersten Gitarrenklänge des diesjährigen Open Airs Lumnezia kamen von dem Bündner Duo Anatina. Sie haben das Publikum nicht mit Partysound zum Kochen gebracht, sondern die Festivalbesucher mit ihrem leisen Tönen in ihren Bann gezogen. Dass sie einmal in Degen auf der Bühne stehen würden, hätten sie nie gedacht. Wie es sich anfühlt, haben sie RSO-Moderator Dario Linder im Interview erzählt.

Ebenfalls am Donnerstag zeigten Mattiu Defuns & Band ihr Können. Mit dem Auftritt überzeugten sie nicht nur das Publikum, sondern auch die Jury des Startrampe-Contest. Damit können die Musiker aus der Surselva nächstes Jahr in Degen auf der ganz grossen Bühne stehen. Dann wird Mattiu Defuns kurz vor seiner Show wohl noch aufgedrehter sein als diesmal, wie er im Interview verraten hat.

Er hat am Freitag den Sommer-Sound nach Degen gebracht: Loco Escrito. Das sonnige Gemüt des gebürtigen Kolumbianers stach auch während unseres Interviews heraus, bei dem er Preis gibt, dass er fast mit seinem Töff ans Open Air gereist wäre - wäre da nicht die Angst vor einem Wetterumschwung gewesen. Recht hatte er: Nur wenige Minuten vor seinem Auftritt begannen die Regentropfen zu fallen.

Emotional wurde es dann mit Stress. Nach seinem Auftritt am Freitagabend hat er im RSO-Studiobus vorbeigeschaut und verraten, weshalb es ihm mittlerweile sehr viel besser geht als in den letzten Monaten.

Lockerer war das Gespräch von RSO-Moderator Dario Linder mit Baschi, der am Freitag so gut wie alle Festivalbesucher zum Mitsingen brachte - trotz Regen. Irgendwie zeigt sich das Wetter in Graubünden nie von seiner schönsten Seite, wenn Baschi den Kanton besucht.

Die grosse Bühne des Open Airs Lumnezia weihte dieses Jahr übrigens die Appenzellerin Riana ein. Auch wenn sie noch nie zuvor auf einer so grossen Bühne gestanden hatte, fühlte sie sich fast wie zu Hause, wie sie im Interview vor ihrem Auftritt verrät. «Es ist einfach cool hier. Viel chilliger als an anderen Festivals.»

Sandro Gansner alias Hedgehog konnten wir an seinem «Lumnezia»-Tag nicht nur hautnah begleiten, nach seinem Auftritt stand er auch unseren Kollegen von Radio Südostschweiz Red und Antwort. Zusammen mit Sängerin San Dii. Beide zeigten sich überrascht, wie viele Leute sie auf der Bühne sehen wollten.

Manuel Felder war am Samstag einer unserer letzten Interviewpartner. Nur wenige Stunden später, nach dem Auftritt seiner Band The Gardener & the Tree und von Mando Diao, Hecht und Cro, ging die 35. Ausgabe des Musikfestivals in der Surselva zu Ende.

Wenn Ihr immer noch nicht genug vom Südostschweizer Festivalsommer habt, seht Ihr hier, was als Nächstes ansteht:

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