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Glarner Schlüsselrolle im Hasardspiel um Altherr-Turm

Ursprünglich hätte das Kunstwerk von Jürg Altherr auf Glarner Boden stehen sollen: Vor wenigen Tagen wurde der Turm in Uster aufgestellt. Nun liegt er aber schon wieder in der Horizontalen. Der Glarner Peter Jenny will den Turm, jetzt erst recht, ins Glarnerland holen.

Kunst kann, sie muss aber nicht schön sein, sie soll Diskussionen auslösen», war sein Credo. Vielleicht sind Jürg Altherrs Plastiken gerade deshalb im ganzen Land bekannt. Für Bewunderung und Gesprächsstoff sorgen sie auf öffentlichen Plätzen: etwa auf dem Waffenplatz Frauenfeld, neben der Empa St. Gallen oder im Innenhof der Zürcher Kantonsverwaltung.

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