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Verbeugung vor Graubündens Kultur

In seinem Heimatort Brusio hat der Historiker Sacha Zala den Bündner Kulturpreis entgegengenommen. Die Feier wurde zu einer Demonstration der Vielfalt des Kantons.

Ein bisschen neidisch war Jon Domenic Parolini schon, als er Martin Jäger am Samstagmittag in Brusio im lockeren Sommertenue erblickte. «Du musst halt jetzt keine Krawatte mehr anlegen», sagte der trotz Hitze selbstverständlich korrekt gekleidete Regierungspräsident lachend. Er war aber ganz froh, dass er sich von seinem privat angereisten Vorgänger im Erziehungs- Kultur- und Umweltdepartement noch einige Tipps holen konnte. Und so hat Parolini seine erste Bündner Kulturpreisfeier als Conférencier, Redner, Blumenträger und Gratulant in einer Person kurz darauf souverän gemeistert.

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