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«Ochsentour eines Parade-Schweizers»

Der Bündner Kulturpreis 2019 geht ins Puschlav. Preisträger Sacha Zala erinnert an die bewegte Emanzipationsgeschichte Italienischbündens.

Ende kommender Woche wird Sacha Zala in Brusio der Bündner Kulturpreis überreicht. Neben ihm werden neun Anerkennungs- und sieben Förderungspreisträger ausgezeichnet. Im Interview erklärt der 51-jährige Historiker den Unterschied zwischen Rätoromanen und Italienischbündnern in ihrem Kampf um kantonale und schweizweite Akzeptanz.

Herr Zala, Sie sind Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Geschichte und Direktor der «Diplomatischen Dokumente der Schweiz» – beides Institutionen mit Sitz in Bern, wo Sie auch leben. Hat Sie die Ehrung aus Chur erstaunt?

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