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Bündner Schriftstellerin auf der Suche nach den Wurzeln

Eine Lesereise in Mexiko ist eine aussergewöhnliche Erfahrung. Bisher unbekannte Familienmitglieder kennenzulernen, ist etwas Besonderes. Die Schriftstellerin und Dichterin Leta Semadeni hat kürzlich beides erlebt.

Mexico City ist eine der grössten Städte der Welt, fast neun Millionen Menschen leben dort. Als «faszinierendes Monster mit vielen Köpfen» bezeichnet Leta Semadeni die Hauptstadt Mexikos. Die Engadinerin, die sonst im beschaulichen Bergdorf Lavin lebt, hat fast drei Wochen in Mexiko verbracht, eine Woche davon in Mexico City. Grund für ihren Aufenthalt war ihre erste Lesereise im Ausland, organisiert von ihrem mexikanischen Verlag «La Cifra Editorial», ihrer Übersetzerin Claudia Cabrera und der Schweizer Botschaft.

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