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Damit Frauenleben nicht verschwinden

Seit 20 Jahren sichert das Frauenkulturarchiv die Erinnerung an das weibliche Graubünden. Zum Jubiläum gibt es keine Feier, sondern neue Anlässe.

Silke Margherita Redolfi steht zwischen Regalen voll von diesen grauen Schachteln. «Elf Franken kosten die pro Stück», stöhnt die Historikerin. «Aber das Material muss absolut säurefrei sein, sonst eignet es sich nicht zur Langzeitarchivierung», erklärt sie. Und vor dem Verfall und dem Vergessen bewahren will man diese Dokumente ja unbedingt, die von so vielen Bündner Frauenleben Zeugnis ablegen. Das ist der Zweck und die Kernaufgabe des Frauenkulturarchivs Graubünden, das Redolfi im Oktober 1997 zusammen mit Silvia Hofmann in Thusis gegründet hatte.

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