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Erfüllende Leere in der Galerie Löwen

Die Ausstellung «Mono» lässt den monochromen Werken viel Platz zum atmen.

In einem beständig sirrenden Spiel aus Licht, Schatten und Kontur scheint die karge Landschaft des bolivianischen Hochlandes um Villa Mar in die schiere Unendlichkeit zu fallen. Es ist ein steinerner Mikrokosmos, den der 1953 geborene Engadiner Fotograf Guido Baselgia als einziges Werk im schwarz gehaltenen Raum der Galerie Löwen an der Reichsgasse positioniert hat. Es vermag nicht nur in seiner her-ausragenden Materialisierung zu faszinieren.

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