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Kunst, die spielerisch Mensch und Natur reflektiert

Kunst, die spielerisch Mensch und Natur reflektiert

Der neugestaltete Garten des Kantonsspitals Glarus wird um ein Kunstwerk bereichert. Das Projekt um den Glarner Architekten Andreas Jud hat mit seiner Skulptur den zweistufigen Wettbewerb gewonnen.

vor 3 Jahren in
Kultur & Musik

Die formschöne Plastik besteht aus gefaltetem Chromstahlblech in Gestalt eines Tropfens. Dieser ist an seinem höchsten Punkt 2,80 Meter hoch und mündet in eine feine, rund 40 Zentimeter hohe Linie.

Westlich vor der Cafeteria, parallel zu einem kleinen Weg entlang einer Baumgruppe, soll die Siegerskulptur, die aus der Zusammenarbeit des Künstlers Tashi Brauen mit den Architekten Andreas Jud und Patric Furrer entstanden ist, ihren Platz finden und Wirkung entfalten.

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