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Wie Menschen vor faschistischem Terror nach Graubünden flohen

An den Bündner Grenzen zu Italien wurde in der Zeit um den Zweiten Weltkrieg nicht nur viel geschmuggelt – hier entschied sich auch das Schicksal vieler Menschen, die Ausweg aus Krieg und Verfolgung suchten. Zwei Forschende haben dazu nun ein Buch veröffentlicht.

Marius
Kretschmer
15.09.24 - 04:30 Uhr
Graubünden
Harter Arbeitsalltag: Ein Grenzwächter bewacht die Grenze zu Italien am Fedozgletscher. Über diesen Weg wurden viele Waren in die Schweiz geschmuggelt. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie auch zur Fluchtroute.
Harter Arbeitsalltag: Ein Grenzwächter bewacht die Grenze zu Italien am Fedozgletscher. Über diesen Weg wurden viele Waren in die Schweiz geschmuggelt. Im Zweiten Weltkrieg wurde sie auch zur Fluchtroute.
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