×

«Donnschtig-Jass»

Die Live-Übertragung der TV-Sendung «Donnschtig-Jass» aus Klosters schlug ja buchstäblich alles.

Conradin
Liesch
01.08.25 - 12:00 Uhr
Ereignisse
Angefangen hatte es ja schon mit dem grandiosen Abschneiden der Klosterser Jasserinnen und Jasser im Wallis – ihnen gelang es, die Sendung nach Klosters zu holen.

Am Samstag dann der Empfang von Moderator Rainer Maria Salzgeber, der über Pässe die Tour nach Klosters unter die Räder genommen hatte.

Die Live-Übertragung selber war aufs Perfekteste organisiert worden. Nicht nur von den TV-Leuten, die den Parkplatz «Alte Eisbahn» in eine veritable Festhütte verwandelten. Die vielen Einheimischen, welche die Leutschenbach-Crew unterstützen, legten kräftig Hand an. Besonders herausragend war dabei das Gastro-Team des Skiclubs Gatschiefer. Mit einem raschen und unkomplizierten Service lasen sie den vielen Besucherinnen und Besuchern die Wünsche fast von den Lippen ab, servierten zügig – und was sie servierten, war von einer tollen Qualität. Nicht einfach bei mehreren Tausend ­Leuten, die es zu bedienen galt. Ein herzliches ­Dankeschön an alle, die zu diesem Anlass beige­tragen haben.

Kurz vor Sendebeginn von «SRF Meteo», das auch aus Klosters übertragen wurde, öffneten sich leider die Schleusen des Himmels und es fing an zu regnen. Doch der Stimmung tat dies keinen Abbruch, im Gegenteil. Man sieht: Klosters ist hart im Nehmen, und wenn gefestet wird, dann wird gefestet!

Moderator Rainer Maria Salzgeber, der dann tatsächlich noch das von Vali Niederer servierte «Chäsgätschäder» probierte, moderierte den Anlass souverän. Die ESC-Hosts Sandra Studer und Hazel Brugger trugen viel zum Sendeerfolg bei – es gab Rekord-Einschaltquoten! Heimlicher Star der Sendung war jedoch die Zürcher Komikerin Hazel Brugger, die mit ihren flapsigen und spontanen Antworten überzeugte. Der Sieg ging übrigens an Einsiedeln.

Die musikalischen Stargäste, die Bündner Rapperin Gigi und «Oesch’s die Dritten» trugen viel zur ­Stimmung bei. Nach Sendeschluss sorgten die Partyhelden dafür, dass vor Ort viele die Gelegenheit nutzten, um noch ein wenig die «Seel bambele lo».

Kommentieren
Wir bitten um euer Verständnis, dass der Zugang zu den Kommentaren unseren Abonnenten vorbehalten ist. Registriere dich und erhalte Zugriff auf mehr Artikel oder erhalte unlimitierter Zugang zu allen Inhalten, indem du dich für eines unserer digitalen Abos entscheidest.
Könnte euch auch interessieren
Mehr zu Ereignisse MEHR