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Armee fördert indirekt die Wohnungsnot

Demnächst müssen mehr als 100 Menschen ihr Hochhaus verlassen. Viele wissen nicht wohin. Was das mit dem Militär zu tun hat.

Joachim
Braun
20.07.25 - 11:00 Uhr
Graubünden
Kommentar
Kaserne Chur Militär Truppenunterkunft Schweizer Armee Graubünden Bundesasylzentrum
Ein städtebauliches Filetstück: Das Kasernengelände in Chur West. Vor 2040 wird es dort wohl keine Wohnungen geben.
Bild: Livia Mauerhofer/Archiv
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