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Graubünden unternimmt alles, damit die Seuche ennet der Grenze bleibt

Der Kanton Graubünden verlängert das Fütterungsverbot für Wildtiere. Das ist eine vorbeugende Massnahme gegen Tuberkulose. Hat sich die Seuche ausgebreitet, besteht Gefahr für Nutztiere und Menschen.

Ursina
Straub
23.06.24 - 12:00 Uhr
Graubünden
Womöglich infiziert: Zwei Jäger tragen ein Hirschkalb heim. In Graubünden, St. Gallen und im Liechtenstein werden jährlich rund 200 erlegte Hirsche auf Tuberkulose getestet.
Womöglich infiziert: Zwei Jäger tragen ein Hirschkalb heim. In Graubünden, St. Gallen und im Liechtenstein werden jährlich rund 200 erlegte Hirsche auf Tuberkulose getestet.
Bild Olivia Aebli-Item
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