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Ein Tibeter erschiesst in Netstal seine Ex-Freundin – die Kluft zwischen Unfall und Mord

Ein toter Mensch ist ein toter Mensch. Aber wie streng der Täter bestraft wird, ist von den Umständen abhängig. Im Prozess in Glarus reichen die Strafanträge von drei bis zwölf Jahren Gefängnis.

Daniel
Fischli
06.11.25 - 04:30 Uhr
Glarus
Gericht
Das Kantonsgericht tagt: Der Angeklagte (stehend links) will zum Geschehen keine Aussagen mehr machen.
Illustration: Pascale Küng
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