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Wenn Wohnraum immer knapper wird

Der Wohnungsmangel für Einheimische ist im Unterengadin ein brisantes Thema. Lösungsansätze gibt es verschiedene.

Fadrina
Hofmann
05.06.22 - 12:00 Uhr
Ereignisse

Für Flurina Badel vom Verein Anna Florin ist klar: «Wir stehen vor einem Desaster, denn 90 Prozent aller Wohnungen im Unterengadin können aktuell auch als Zweitwohnungen genutzt werden und der Trend zeigt, dass wir uns in diese Richtung bewegen.» Es sei dringend notwendig, zu handeln. Der Verein Anna Florin setzt sich für lebendige Dörfer im Unterengadin ein, derzeit mit Schwerpunkt auf die Schaffung von Erstwohnraum. Andri Lansel hat ein Treuhandbüro in Scuol und verwaltet unter anderem 48 Wohnungen zwischen Scuol und Zernez, welche einer Pensionskasse aus Basel gehören.

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