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Dutzende Vermisste nach Erdrutsch an indonesischer Goldmine

An einer illegalen Goldmine in Indonesien suchen Einsatzkräfte nach Dutzenden Verschütteten. 17 Arbeiter seien nach einem Erdrutsch mittlerweile tot geborgen worden, 45 weitere würden noch vermisst, sagte Haji Asmar, Chef der örtlichen Einsatzkräfte in der Provinz Gorontalo. Mehr als 50 Männer wurden lebend gefunden.

Agentur
sda
09.07.24 - 07:58 Uhr
Ereignisse
HANDOUT - Rettungskräfte bereiten sich auf den Einsatz an der Stelle eines Erdrutsches in Indonesien vor. Bei dem Erdrutsch kamen mehrere Menschen ums Leben. Foto: BASARNAS/BASARNAS/AP/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit…
HANDOUT - Rettungskräfte bereiten sich auf den Einsatz an der Stelle eines Erdrutsches in Indonesien vor. Bei dem Erdrutsch kamen mehrere Menschen ums Leben. Foto: BASARNAS/BASARNAS/AP/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung und nur mit…
Keystone/BASARNAS/AP/BASARNAS

Das Camp der Arbeiter an der Mine auf der Insel Sulawesi war am Samstag bei einem Erdrutsch unter Tonnen von Schlamm und Schutt verschüttet worden. Vorausgegangen waren heftige Niederschläge.

Minen ohne Sicherheitsstandards

Der Starkregen behinderte auch immer wieder die Rettungsarbeiten. «Die Wetter- und Geländebedingungen sind die grössten Hindernisse bei der Suche», sagte ein Sprecher der Rettungsteams.

Illegaler Goldabbau ist in Indonesien weit verbreitet, wo sich arme Menschen grossen Gefahren aussetzen, um wertvolle Bodenschätze abzubauen. Den Minen mangelt es oft an jeglichen Sicherheitsstandards, immer wieder kommt es zu tödlichen Unfällen.

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