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Die Veränderung leben

Unter die vielen Initiativen, die während der WEF-Woche um Aufmerksamkeit buhlen, finden sich auch lokale Organisatoren. Etwa beim «Climate Hub».

Barbara
Gassler
29.01.25 - 17:00 Uhr
Ereignisse
Die Rednerrunde zu «Our Swiss Future» (v.l.): Sasha Cisar (Radicant Bank AG), Elisabeth Stern (Klima-Seniorinnen), Alessandro Medici (Power Blox AG), Moderatorin Elise Buckle (Climate Bridges), Noemi Rom (Zühlke) und Hans-Martin Heierling (Heierling AG)
Die Rednerrunde zu «Our Swiss Future» (v.l.): Sasha Cisar (Radicant Bank AG), Elisabeth Stern (Klima-Seniorinnen), Alessandro Medici (Power Blox AG), Moderatorin Elise Buckle (Climate Bridges), Noemi Rom (Zühlke) und Hans-Martin Heierling (Heierling AG)
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Wenn man sich im Kunstplatz während einiger Tage ausschliesslich mit dem Thema Klima beschäftigt, ist ­wieder der «Climate Hub» der Umweltorganisation Green Up zu Gast. Sie hätten eine ausgesprochen erfolgreiche Veranstaltung durchführen dürfen, sagt Nicole Keller, Geschäftsführerin der schweizweit tätigen Organisation. Leute von überall her hätten sich bei ihnen eingefunden, auch solche aus den obersten Führungsschichten, die sich sonst im Kongresszentrum bewegen. «Viele erklärten den ‹Climate Hub› zu ihrem Lieblingsplatz. Wegen seiner Offenheit und der warmen Atmosphäre.»
Vier Tage lang, bewies das Buffet im «Climate Hub», wie gut eine vegane Ernährung schmecken kann.
Vier Tage lang, bewies das Buffet im «Climate Hub», wie gut eine vegane Ernährung schmecken kann.
bg

Dabei wurde das von Green Up sonst propagierte Motto «weniger ist mehr» für einmal beiseite gelegt. «Wir boten massiv mehr Sessionen an und hatten entsprechend mehr ­Besuch und Unterstützung», sagt Keller. «Einer der Höhepunkte war der Besuch von Nobelpreisträger Muhammad Yunus.» Der heutige Chefberater der Regierung von Ban­gladesh sprach an der Session, die nicht nur Kreislaufwirtschaft sondern -gesellschaft diskutierte. Dieser verpflichtet ist auch der «Climate Hub», der in einer Ausstellung Firmen und Ansätze vorstellte, bei denen Nachhaligkeit an ­erster Stelle steht. Oder wie es der Hans Martin ­Heierling, Davoser im Panel zur Frage nach der Zukunft der Schweiz, ausdrückte: «Man muss die Veränderung leben.»

Nicole Keller, die umtriebige Geschäftsführerin von Green Up beim Netzwerken. 
Nicole Keller, die umtriebige Geschäftsführerin von Green Up beim Netzwerken. 
bg
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