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Pazifik-Hurrikan «Nora» trifft in Mexiko auf Land

Der Hurrikan «Nora» hat an Mexikos Pazifikküste Überschwemmungen und Schäden verursacht. Das Sturmzentrum zog am Samstag nach Angaben des US-Hurrikanzentrums NHC mit anhaltenden Windgeschwindigkeiten von bis zu 140 Stundenkilometern über die Küste des Bundesstaates Jalisco.

Agentur
sda
29.08.21 - 10:05 Uhr
Ereignisse
HANDOUT - Dieses von der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zur Verfügung gestellte Bild zeigt die Unwettersysteme Hurrikan «Nora» (oben, l) und Hurrikan «Ida» (oben, r) über dem nordamerikanischen Kontinent. Foto: Uncredited/NOAA/AP…
HANDOUT - Dieses von der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) zur Verfügung gestellte Bild zeigt die Unwettersysteme Hurrikan «Nora» (oben, l) und Hurrikan «Ida» (oben, r) über dem nordamerikanischen Kontinent. Foto: Uncredited/NOAA/AP…
Keystone/NOAA/AP/Uncredited

Betroffen war unter anderem der Urlaubsort Puerto Vallarta. Die Zivilschutzbehörden Jaliscos und des benachbarten Bundesstaates Colima berichteten von umgestürzten Bäumen und über die Ufer tretenden Bächen. Einige Gemeinden waren evakuiert worden.

Das NHC sagte schweren Regen für einen mehr als 1500 Kilometer langen Abschnitt der mexikanischen Westküste sowie auf der Halbinsel Baja California voraus. Dieser werde wahrscheinlich lebensbedrohliche Sturzfluten und Erdrutsche verursachen. Der Prognose zufolge sollte «Nora» in den kommenden Tagen, zunächst weiterhin als Hurrikan der Stufe eins von fünf, Richtung Norden parallel zur Küste über den Golf von Kalifornien ziehen.

Über dem Atlantik ist derweil ein noch stärkerer Sturm unterwegs. «Ida» dürfte als «extrem gefährlicher grosser Hurrikan» mit Windgeschwindigkeiten von vermutlich mehr als 200 Kilometern am Sonntagabend (Ortszeit) im US-Bundesstaat Louisiana auf Land treffen, hiess es beim NHC.

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