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Wenn das zahme Dorfbächli plötzlich überbordet 

Wenn das zahme Dorfbächli plötzlich überbordet 

In Graubünden werden jährlich rund 22 Millionen Franken in den Schutz vor Naturgefahren investiert. Dass die intensiven Regenfälle vom Montag sowie im Juli nicht mehr Schaden angerichtet haben, ist somit nicht nur meteorologisches Glück. 

Silvia
Kessler
vor 2 Monaten in
Ereignisse

Wie aus dem sprichwörtlich heiteren Himmel zog am Montagnachmittag eine heftige Niederschlagsfront über Graubünden hinweg und führte in einzelnen Regionen zu Schäden. Bereits im Juli fiel in Graubünden überdurchschnittlich viel Regen. An mehreren Messstationen – zum Beispiel in Thusis, Savognin und Tschiertschen – wurden die grössten Niederschlagsmengen seit zehn Jahren gemessen. «Die Natur war uns in Graubünden dennoch gut gesinnt», sagt Christian Wilhelm, Bereichsleiter Naturgefahren und Schutzbauten beim Amt für Wald und Naturgefahren (AWN).

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