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Schiffskollision vor den Philippinen: Ölkatastrophe befürchtet

Nach einer Schiffskollision vor der Küste der Philippinen befürchten die Behörden eine mögliche Ölkatastrophe. In der Bucht der Hauptstadt Manila seien in der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit) das Frachtschiff MV Palawan Pearl mit dem unter zypriotischer Flagge fahrenden Baggerschiff BKM 104 zusammengestossen, teilte die Küstenwache mit. Verletzte habe es nicht gegeben.

Agentur
sda
08.07.21 - 09:54 Uhr
Ereignisse
Ein Fischer wirft sein Netz neben der halb gesunkenen Frachtschiff MV Palawan Pearl aus. Nach einer Schiffskollision vor der Küste der Philippinen befürchten die Behörden eine mögliche Ölkatastrophe. Foto: Aaron Favila/AP/dpa
Ein Fischer wirft sein Netz neben der halb gesunkenen Frachtschiff MV Palawan Pearl aus. Nach einer Schiffskollision vor der Küste der Philippinen befürchten die Behörden eine mögliche Ölkatastrophe. Foto: Aaron Favila/AP/dpa
Keystone/AP/Aaron Favila

Die Schiffe befanden sich nur etwa 100 Meter von der Küste entfernt. Die Palawan Pearl hatte nach Angaben eines Besatzungsmitglieds 3000 Liter Dieselöl, 60 Liter Motoröl und fünf Liter Bilgenöl an Bord. Die BKM 104 war zu Baggerarbeiten und Landerschliessungsaktivitäten in dem Gebiet unterwegs. Es seien Ölsperren rund um das halb gesunkene Frachtschiff errichtet worden, um ein Umweltdesaster zu verhindern, so die Küstenwache.

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