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Zahl der Todesopfer nach Erdbeben steigt in Westtürkei auf 25

Izmir (dpa) Nach dem Erdbeben in der Ägäis ist die Zahl der Todesopfer in der Westtürkei auf 25 gestiegen. Mehr als 800 Menschen seien verletzt worden, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu unter Berufung auf die Katastrophenschutzbehörde Afad.

Agentur
sda
Samstag, 31. Oktober 2020, 10:06 Uhr
dpatopbilder - Rettungskräfte tragen ein Opfer aus den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes. Ein starkes Erdbeben in der Ägäis hat in der Westtürkei und auf den griechischen Inseln für große Zerstörung gesorgt. Foto: Darko Bandic/AP/dpa
dpatopbilder - Rettungskräfte tragen ein Opfer aus den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes. Ein starkes Erdbeben in der Ägäis hat in der Westtürkei und auf den griechischen Inseln für große Zerstörung gesorgt. Foto: Darko Bandic/AP/dpa
Keystone/AP/Darko Bandic

Am Samstagmorgen gab es nach Afad-Angaben in der Region des westtürkischen Bezirks Seferihisar ein Nachbeben der Stärke 5,0. In der Nacht hatte es schon Hunderte Nachbeben gegeben.

In der Nacht zu Samstag wurde in der westtürkischen Metropole Izmir nach 17 Stunden eine Frau aus den Trümmern gerettet, wie der Sender CNN Türk berichtete. Die Helfer suchten auch am Samstagmorgen in Izmir weiter nach Überlebenden. Nach Anadolu-Angaben gingen die Arbeiten in den Trümmern von neun Gebäuden weiter. Griechische Behörden hatten zwei Tote auf der Insel Samos gemeldet.

Das erste Beben Freitagnachmittag hatte nach Angaben der türkischen Katastrophenbehörde eine Stärke von 6,6. Das Zentrum lag demnach in der Ägäis vor der türkischen Provinz Izmir. Die für Erdbeben zuständige US-Behörde USGS gab die Stärke des Bebens sogar mit 7 an.

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