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Als die Federer-Parzelle zur «Volksbadi» werden sollte

Vor über 40 Jahren regte Fredy Schmid an, aus dem heutigen Grundstück von Tennisstar Roger Federer in Kempraten eine «Volksbadi» mit Häuschen zu machen. Der Joner Gemeinderat wollte nichts davon wissen.

Lange im Dornröschenschlaf: Bevor Roger Federer sie erwarb, war diese riesige Parzelle in Kempraten lange wenig genutzt.
KEYSTONE/ARCHIV

Lange schlummerte das riesige Grundstück in einer Art Dornröschenschlaf. Doch seit bekannt wurde, dass Tennisstar Roger Federer in Kempraten zwischen Zürcherstrasse und Zürichsee ein neues Domizil baut, ist das öffentliche Interesse an der 16 000 Quadratmeter grossen Parzelle mit Seeanstoss geradezu explodiert. Das Projekt rief nicht nur nationale Medien auf den Plan. Auch der Verein Rives Publiques nutzte Federers Promistatus, um auf sein Anliegen aufmerksam zu machen – den freien öffentlichen Zugang zu den Seeufern.

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