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Käser Wick meldet sich aus dem Spital beim Gericht – Prozess wird vertagt

Käser Wick lässt den Prozessstart vor dem Kantonsgericht St. Gallen platzen. Er sei im Spital gewesen. Jetzt wird die Verhandlungsfähigkeit des Beschuldigten abgeklärt. So bleibt unter anderem die Frage weiter offen, ob der gerichtserprobte Käser Gläubiger geschädigt habe.

Die Anklagepunkte im aktuellsten Fall Staat gegen den schweizweit bekannten Käser Wick aus Kaltbrunn sind lange. Darum wurde das Verfahren aufgeteilt. Es gebe mehrere Deliktskomplexe, weshalb eine Verfahrenstrennung vorgenommen worden sei, führt die Staatsanwaltschaft in der Anklageschrift aus. So wären am ersten Verhandlungstag zur Sprache gekommen: mehrfache qualifizierte ungetreue Geschäftsführung; mehrfache Gläubigerschädigung durch Vermögensminderung sowie Unterlassung der Buchführung. Dies betrifft grösstenteils die Wick Käseproduktions AG in Benken.

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