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Geschlossene Lokale – Wirte kämpfen

Konkurse, Entlassungen, persönliche Dramen: Viele Wirte stehen wegen des Coronavirus am Abgrund. Das Beispiel des «Seehof» in Schmerikon ist exemplarisch für die allermeisten Lokale. Der Gastroverband St. Gallen rechnet mit Konkursen.

Chani na e Stange ha? Diesen legendären Satz von Beat Schlatter in der TV-Serie «Lüthi und Blanc» würde manch einer gerne mal wieder in seiner eigenen Stammbeiz sagen. Aber: Seit Mitte März sind die Restaurants geschlossen – vom Bundesrat verordnet. Von einem Tag auf den anderen mussten sich die Wirte auf eine komplett neue Situation einstellen. So auch der Mitinhaber des Hotel Restaurant «Seehof» in Schmerikon, Franz Arnold. Das Lokal beim Bahnhof hat eine grosse Terrasse, die normalerweise bei diesem herrlichen Frühlingswetter ausgebucht wäre. Wäre.

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