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Erstes Coronavirus-Todesopfer in Graubünden

Im Kanton Graubünden hat das Coronavirus ein Todesopfer gefordert. Im Puschlav starb in der Nacht auf Dienstag eine 78-jährige Frau.

Südostschweiz
Dienstag, 17. März 2020, 16:18 Uhr In der Valposchiavo
Spital
Zum ersten Mal ist in Graubünden eine Person aufgrund des Coronavirus gestorben.
SYMBOLBILD/ARCHIV

Eine Person ist in Graubünden am Coronavirus gestorben. Das teilt der Kanton auf seiner Webseite mit. Die verstorbene 78-jährige Frau habe schon vor der Infektion mit dem Virus an einer Vorerkrankung gelitten. Sie verstarb in der Valposchiavo in der Nacht auf Dienstag.

Zum Schutz der Angehörigen würden keine zusätzlichen Angaben zu diesem oder weiteren Todesfällen gemacht, heisst es. (so)

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Es macht mich betroffen, wenn jemand an diesem Virus sterben muss. Meiner Meinung nach sollte aber nicht erwähnt werden, dass die Person an Vorkrankheiten litt. Das sollte wahrscheinlich die Leute beruhigen. Viele wähnen sich dadurch aber in falscher Sicherheit und fühlen sich nicht betroffen. Dadurch werden aber auch die Warnungen des Bundesrates teilweise zu wenig ernst genommen.

Warum sollen Vorerkrankungen nicht genannt werden?
Damit die Hysterie noch grösser wird?
Denken wir doch einmal zurück an die Vogelgrippe, da herrschte schon große Panik, nun wird sie bei Corona noch übertroffen.
Bei der Vogelgrippe nannte der "Experte" von der WHO damals die Gefahr von einer möglichen weltweiten Grippeepidemie mit bis zu 7 Millionen Toten, heraus gekommen sind in Wirklichkeit 152 weltweit.
Rechnet man auch mal damit, wie viele Todesopfer die normale Grippe verursacht?
Der wahre Virus sitzt mit wenigen Ausnahmen im Kopf der Bevölkerung.
Nächstes Jahr wenn der Spuk vorüber ist klagt man dann wieder um stark steigende KK - Prämien, über höhere Arbeitslosigkeit, über wirtschaftliche Verluste die dann auf die Arbeitnehmer abgewälzt werden.