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Babysitten schwer gemacht

In Zeiten des Coronavirus rät der Bund allen Grosseltern davon ab, ihre Enkelkinder zu betreuen. Nanas und Nenis sind aber eine wichtige Stütze in der Kinderbetreuung.

Marlies Öttiker ist 78 Jahre alt, Witwe, zweifache Mutter und vierfache Grossmutter. Eine ihrer Töchter wohnt im Prättigau, die andere in Chur. Beide arbeiten zu 40, respektive 60 Prozent. «Wir haben es so eingerichtet, dass ich jeweils für einen Tag ins Prättigau reise und zwei Tage bei meinen zwei anderen Enkelkindern in Chur bin», sagt Öttiker. Die restliche Zeit würden die zwei-, vier-, fünf- und siebenjährigen Mädchen in einer Kindertagesstätte (Kita) verbringen. «Eine sehr teure Sache, ich bin froh, kann ich einspringen und so das Haushaltsbudget etwas entlasten», so Öttiker.

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