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Sturm «Sabine» verschont das Linthgebiet – vorerst

Der gestrige Sturm war in der Region bis am Abend harmlos. Einzig die Feuerwehr Rapperswil-Jona musste ausrücken. Einige Schulen empfahlen Eltern, ihre Kinder zur Schule zu fahren.

Der Sturm «Sabine» peitscht über Europa. Von über 100 Einsätzen berichtet die St. Galler Kantonspolizei. «Es fallen Ziegel von Dächern, in Mels landete ein Baum auf einem Autodach», sagt Sprecher Hanspeter Krüsi. Im Vergleich zu anderen Regionen des Kantons sei im Linthgebiet aber praktisch nichts los. «Wir hatten nur vereinzelt Einsätze.»

Trotzdem empfiehlt Krüsi, Wälder und Bäume zu meiden: «Wer nichts Wichtiges vorhat, soll besser zuhause bleiben. Aber wir wissen natürlich, die Menschen arbeiten müssen.»

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