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Axa rechnet nach Sturm mit Schäden von über drei Millionen Franken

Das Sturmtief «Petra», das zu Wochenbeginn über die Schweiz fegte, hat schwere Schäden angerichtet. Diese dürften sich auf rund drei Millionen Franken belaufen, wie der Versicherer Axa in einer Mitteilung vom Mittwoch vorrechnet.

Agentur
sda
Mittwoch, 05. Februar 2020, 09:46 Uhr Winterthur ZH
Während des Sturms "Petra" stürzte in Frauenfeld TG ein Bau auf ein Haus. (Archivbild)
Während des Sturms "Petra" stürzte in Frauenfeld TG ein Bau auf ein Haus. (Archivbild)
KEYSTONE/KANTONSPOLIZEI THURGAU

Bisher habe Axa mehr als 140 Schadenmeldungen von Kunden entgegengenommen. Nach einer ersten Schätzung rechnet der Versicherer mit bis zu 750 Schadenfällen. Da aber laufend neue Meldungen hinzukommen, ist es gemäss Axa gut möglich, dass dies Schadensumme noch höher als 3 Millionen Franken ausfallen könnte.

«So schlimm wie 2018, als der Winterturm Burglind durch die Schweiz fegte, sind die Schäden nach Petra allerdings nicht», lässt sich Stefan Müller, Leiter Schaden Sachversicherung, zitieren.

Die meisten Schäden entstanden laut den Angaben im Bereich der Hausrat- und Gebäudeversicherung, Motorfahrzeugversicherung sowie Unternehmenssachversicherung.

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