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Sturmtief Petra sorgt für Stromunterbrüche im Prättigau

Am Dienstagmorgen kam es im Prättigau zu zwei Stromunterbrüchen. Betroffen waren die Region Valzeina sowie Serneus und Klosters. Dank einer Alternativleitung sind alle betroffenen Haushalte wieder mit Strom.

Südostschweiz
Dienstag, 04. Februar 2020, 15:07 Uhr Licht aus
Handy aufladen nicht möglich: Am Dienstagmorgen mussten etwa 650 Kunden im Prättigau für kurze Zeit ohne Strom auskommen.
SYMBOLBILD PIXABAY

Ursache für die beiden Stromunterbrüche sei das Sturmtief Petra gewesen, schreibt Repower in einer Mitteilung. Am Dienstagmorgen um 6.30 Uhr sei in der Region Valzeina ein 10-kV-Mittelspannungsleitung beschädigt worden. «Um 11 Uhr waren die Reparaturarbeiten an der Freileitung abgeschlossen», so Repower. Zwischenzeitlich mussten rund 40 Kunden ohne Strom auskommen.

Alternativleitung sei Dank

In der Region Klosters war der Schaden an der Stromversorgung grösser. Die Reparaturarbeiten an der defekten Hochspannungsleitung dauern gemäss Repower noch an (Stand 15 Uhr). Um 6.08 Uhr sei zwischen Sunniberg und Klosters ein Baum auf eine 50-kV-Hochspannungsleitung gestürzt, wobei zwei Leiterseile rissen. Die rund 600 Kunden, die vom Stromunterbruch betroffen waren, mussten aber die Ersatzkerzen nur kurz anzünden: Nach knapp fünf Minuten konnte die Versorgung dank einer Alternativleitung wieder hergestellt werden.  (sz)

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