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Die A3 ist besser gegen Steine geschützt

A3 Weesen–Mühlehorn: Die Massnahmen zur Eindämmung der Steinschlaggefahr sind abgeschlossen.

Südostschweiz
Samstag, 18. Januar 2020, 04:30 Uhr Steinschlaggefahr
Arbeiten abgeschlossen: Oberhalb der A3 schützen nun unter anderem Netze vor Steinschlag.
PRESSEBILD

Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat entlang der Autobahn A3 im Bereich zwischen Weesen und Mühlehorn Massnahmen zur Erhöhung der Sicherheit vor Steinschlag umgesetzt. Die Arbeiten, die laut einer Mitteilung im Wesentlichen seit Mai 2018 laufen, konnten wie geplant im Dezember 2019 abgeschlossen werden.

Fels wird überwacht

Zwischen Mühlehorn und Weesen wurden Schutzmassnahmen oberhalb der A3 installiert; insbesondere Steinschlagschutz- und Oberflächennetze. Es wurden auch Einzelblockabsicherungen gemacht, Felspfeiler gesprengt und Felsräumungen durchgeführt sowie Zäune und Holzschwellenwände errichtet. Zudem wurden an Felsblöcken Überwachungssysteme montiert, um allfällige Bewegungen detektieren zu können.

«Diese Massnahmen erweitern den Steinschlagschutz und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden», heisst es in der Mitteilung weiter. Laut dieser konnten die Arbeiten grösstenteils ohne Verkehrsbehinderungen umgesetzt werden. Nur vereinzelt sei aus Sicherheitsgründen ein Abbau der Überholspur in Fahrtrichtung Zürich nötig gewesen. (red)

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