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7 Millionen für den San Bernardino

Die San-Bernardino-Route ist eine der meist befahrenen Strecken der Südostschweiz. Nun wird der Verkehrsstützpunk der Nord-Süd-Verbindung modernisiert und ausgebaut. Dafür werden mehrere Millionen Franken in die Hand genommen.

Südostschweiz
Mittwoch, 30. Oktober 2019, 10:56 Uhr Ausbau Verkehrsstützpunkt
Der Ausbau und die Sanierung des Verkehrsstützpunkts kostet sieben Millionen Franken.
KANTON GRAUBÜNDEN

Ein Verkehrsstützpunkt der Kantonspolizei Graubünden bekommt ein Lifting. Der Stützpunkt auf dem San Bernardino wird nämlich saniert und ausgebaut.

Unter 15 Mitbewerber gewann das Architekturbüro Lukas Meyer Ira Piattini Architetti aus Lamone bei Lugano den Wettbewerb für den Ausbau. Laut einer Mitteilung des Kantons Graubünden am Mittwochmorgen wird für die Vollsanierung sieben Millionen Franken aufgeworfen.

Sanierung und Ausbau

An den bestehenden Baukörper angebaut wird eine Garage für grosse Polizeieinsatzfahrzeuge sowie ein Turm mit neuem Technikraum, insbesondere für das Sicherheitsfunknetz Polycom. Verschalt wird die Fassade mit Schweizer Holz, heisst es weiter in der Mitteilung. Der ganze Stützpunkt wird künftig behindertengerecht sein.

Die Eröffnung des ausgebauten Verkehrsstützpunkts ist im Sommer 2021. (nua)

Der Verkehrsstützpunkt wurde fünf Jahre nach der Eröffnung des San Bernardinotunnels im Jahr 1972 bezogen. 2011 wurde das Grundstück auf dem Pass vom Bundesamt für Strassen an die Kantonspolizei Graubünden übergeben. Er ist ein wichtiger Standort für die Überwachung des Transitverkehrs. 

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