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Es drohen bis zu fünf Jahre Gefängnis

Vor dem Regionalgericht Plessur muss sich bald ein ehemaliges Mitglied der Geschäftsprüfungskommission des Churer Gemeinderates verantworten. Die Anklage wiegt schwer, es geht um Betrug.

Der Rücktritt erfolgte gewissermassen unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Er stehe «unter hoher beruflicher und privater Belastung». Er trete deshalb sofort von seinem Amt als Mitglied der Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Churer Gemeinderates zurück, liess Markus Barth von der BDP seine Kolleginnen und Kollegen in der GPK wissen. Für den Rückzug des ehemaligen BDP-Gemeinderatskandidaten stand dabei indessen nicht unbedingt die hohe berufliche Belastung im Vordergrund, sondern die private. Denn dort geht es jetzt hart auf hart.

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